Spazieren Sie durch die Skulpturengarten und lassen Sie Ihrer Fantasie durch den außergewöhnlichen Skulpturen stimuliert werden.

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+31596-851433 oder +316-51072536

Skulpturengarten & Atelier

Arbeiten von De Houwer

Die originalen Bilderhauerarbeiten sind im Skulpturengarten von „De Houwer“ in Groningen ausgestellt. Die meisten dieser Skulpturen werden zum Verkauf angeboten und können auch als Bronze- oder Steinkopien in Auftrag gegeben werden. Möchten Sie unseren inspirierenden Skulpturengarten besuchen? Wir laden Sie herzlich ein, bei uns in Oldambt vorbeizukommen.

Im Atelier neben dem Wohnhaus gibt der niederländische Bildhauer Hans Nipshagen das ganze Jahr über Workshops. Er verbindet seine didaktisch-pädagogischen Erfahrungen als Lehrer mit Kenntnissen über Stein und Technik. Diese Kombination wissen viele Besucher und Kursteilnehmer sehr zu schätzen.

Sie können auch einige Tage auf seinem Campingplatz dell’Arte verbringen und sich von der idyllischen Umgebung Ost-Groningens auf Wanderungen und Fahrradtouren bezaubern lassen.

Galerie

Arbeiten von De Houwer

Das ganze Jahr über sind die Arbeiten in unserem eigenen Skulpturengarten ausgestellt.

Vissersmonument Termunterzijl

Skulpturengarten

Antik-Verkauf

Interessieren Sie sich für schöne antike Skulpturen, die eine Augenweide für Ihren Garten sind? Besuchen Sie uns im Skulpturengarten „De Houwer“ in Groningen.

Die Tempelskulpturen aus wunderbar verwittertem Sandstein werden paarweise verkauft. Sie 210 und 160 cm hoch. Die charmante Karyatide ist aus Granit gehauen. Höhe: 180 cm.

Haben Sie Interesse an diese Skulpturen? Wir regeln für Sie den Transport von Groningen aus. Preise auf Anfrage. Tel.: +31 (0)6-51072536, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Liebhaber: Kunst online

Sie brauchen nur einen Computer!

Allen menschlichen Skulpturen in der Ausstellung „Der Mensch im Mittelpunkt der Kunst“ liegt die Arbeit des Bildhauers Hans Nipshagen (1951) zu Grunde. Er hat ihr den Titel „Mutter Erde“ oder schlicht „Mutter“ gegeben. Die Skulptur zeigt den zarten Fötus in der schützenden Gebärmutter, den rauen Stein. Mutter Erde ist ein uraltes und viel verwendetes Motiv. In der griechischen Mythologie hieß sie Gaia. Sie war die Urmutter und sie bestand aus Chaos. Dieses Chaos enthielt vier Elemente: Erde, Wasser, Feuer und Luft. Das Mutter-Erde-Motiv findet sich bereits in der Steinzeit und ist weltweit verbreitet – von den Griechen (Gaia) und Römern (Terra Mater) über die Germanen (Freya) bis hin zu den Inkas (Mama Pacha). Von der ägyptischen Isis aus transformierte das Mutter-Erde-Motiv in unserer westlichen Kultur zur Jungfrau Maria. Hans Nipshagen kommt vom nordholländischen Land und hat 32 Jahre in Nieuw Roden gewohnt. Seit 2007 lebt und arbeitet er in Borgsweer im „Wartumerhof“, einem im Jugendstil gebauten Gebäude. Ein Besuch des dortigen Skulpturengartens lohnt sich. Hans sagt über sein Werk: „Die Skulptur ist schon im Stein vorhanden. Das muss man sehen können. Ich bezeichne dies als die Seele des Steins.“ Die Skulptur muss aus dem Stein befreit werden, genauso wie sich ein ungeborenes Kind den Weg in die Welt bahnen muss. 1969 veröffentlichte der Wissenschaftler James Lovelock die Gaia-Hypothese. In dieser Theorie präsentierte er die Erde mit aller lebenden Materie als einen einzigen verletzlichen und denkenden Organismus. Aus dem Weltraum betrachtet, sieht die Erde wie ein geschlossenes Ganzes mit einer schützenden Atmosphäre aus. Sie ermöglicht das Leben auf der Erde. Die Skulptur von Hans Nipshagen kann auch von dieser Perspektive aus aufgefasst werden. Gaias Mutterliebe spielt in den griechischen Mythen eine große Rolle. Als die Kyklopen ihre Kinder bedrohten, ließ Gaia in ihrem Schoß das Eisen entstehen, mit dem Verteidigungswaffen hergestellt werden konnten. Mit dieser Tat kamen Verbrechen und Gewalt in die Welt. Diese Skulptur von Nipshagen ist eine in Bronze gegossene Kopie des Originals aus Stein.

Neugierig geworden? Besuchen Sie den Skulpturengarten „De Houwer“ im Oldambt in Groningen und lernen Sie das Werk von Hans Nipshagen kennen.